Herzlich Willkommen bei der DLRG Ortsgruppe Gundelsheim

Herzlich Willkommen auf der Homepage der DLRG Ortsgruppe Gundelsheim.

Diese Seite dient als Informationquelle und zur Kontaktaufnahme für Mitglieder, Freunde, Sponsoren und alle, die sich für unsere Arbeit und Themen rund um die Wasserrettung in Gundelsheim interessieren.

Sommerpause - Training

Am vergangenen Freitag fand unser letztes Training im Terrassenfreibad Gundelsheim statt.
Unser Betreuerteam verabschiedet sich in die Sommerpause, bevor es dann im September mit dem Training im Hallenbad Haßmersheim weitergeht.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Ferien.
Euer DLRG-Team

Training im Freibad Gundelsheim entfällt am 12.07.2019

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage für morgen, Freitag, den 12. Juli 2019, entfällt unser kompletter Trainingsbetrieb im Freibad Gundelsheim.

Wir bitten um Beachtung.

Bis nächste Woche bei hoffentlich schönem Wetter!

Jugendleiterlehrgang auf der Insel Cres

Im Alltag wieder angekommen, dauerte es leider etwas bis zum Bericht von unserem Jugendleiterlehrgang in Kroatien.

Kroatien? Ja klar, viele Inhalte wie Planung von Jugendveranstaltungen mit den dazugehörigen Outdoor-Aktivitäten lassen sich eben bei garantiert schönem Wetter besser durchführen als bei ungewissen Wetterverhältnissen - der Unterricht fand eben einfach im Freien statt.
Schon zum zweiten Mal besuchten wir deshalb die kroatische Insel Cres und das Camp Slatina.
Untergebracht waren wir in Mobilheimen, die nur 50 bis 100 Meter vom Meer entfernt waren - besser können die Voraussetzungen für einen „Küstenlehrgang“ nicht sein.

Unser Programm für die Woche war vollgepackt…von der Auffrischung Erster-Hilfe-Kenntnisse über Vorschriften und Gesetze, die die Jugend betreffen, bis hin zur Knotenkunde, Freizeitgestaltung sowie Planung und Kalkulation der Verpflegung bei Großveranstaltungen - es war alles dabei. Der Spaß und gemeinsame Aktionen sind dabei aber definitiv nicht zu kurz gekommen.

Das Wetter meinte es (selbstverständlich) gut mit uns - angenehme Temperaturen und Sonnenschein ließen nun wirklich kein Heimweh aufkommen. Viel zu schnell verging die Woche, das Erlernte jedoch bleibt und wird schon wieder im Freibad und beim Training umgesetzt.

An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich beim ASB Heilbronn bedanken, die uns freundlicherweise ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt haben.

Bereits jetzt steigt die Vorfreude auf 2021, wenn es vielleicht wieder heißt „No Stress on Cres“ oder anderswo.

Für das nächste Jahr ist jedoch die nächste gemeinsam Ausfahrt in Planung, einige Tage Wachdienst an der Küste, außerhalb der Freibadzeiten... Wir freuen uns, ganz nach dem Motto:

Sinnvolle Freizeit mit Meerwert - Gemeinsam an die Küste!

Freibadtraining in Gundelsheim

Am Freitag, den 05. Juli 2019, findet unser Training zu folgenden Zeiten im Terrassenfreibad Gundelsheim statt:

Übergangs- und Jugendtraining: 17.30 bis 18.30 Uhr
Aktiventraining: 18.30 bis 19.30 Uhr

An diesem Freitag werden wir im Aktiventraining das Transportschwimmen sowie die Fertigkeiten zur Vermeidung und Befreiung aus Umklammerungen wiederholen und üben. Da uns über die Wintermonate im Hallenbad lediglich eine Wassertiefe von 2m zur Verfügung steht, freuen wir uns besonders darüber, das Tieftauchen im Freibad Gundelsheim üben zu können. Zusätzlich werden wir in dieser Trainingsstunden noch kleinere Übungen einbauen, die die Ausdauer und das Krafttraining fördern.
Interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind ganz herzlich zu einer Schnupperstunde eingeladen!

Sollte das Training wetterbedingt entfallen, werden wir Sie kurzfristig über unsere Facebookseite und Homepage (www.gundelsheim.dlrg.de) darüber informieren.

DLRG OG Gundelsheim für NIVEA Preis nominiert

Für ihre beispielhafte Vereins- und Jugendarbeit wurde die DLRG OG Gundelsheim für den mit 10.000 Euro dotierten NIVEA Preis 2019 nominiert.

Ihre Projekte wie „Ein Boot für den Kongo“, "7 Tage 8 Länder" gegen die Bäderschließung, Flüchtlingsschwimmkurs und nicht zuletzt innovative Rettungsmittel, zu denen beispielsweise die Drohne und das Rescue Water Craft zählen, werden derzeit von einem unabhängigen Gremium von NIVEA in Zusammenarbeit mit der DLRG geprüft.
„Arbeiten statt Jammern“ steht seit Jahren bei den Gundelsheimern im Vordergrund, ebenso wie beispielhafte Jugendarbeit.
Egal ob wir gewinnen oder nur ein Dankeschön bekommen, die Wertschätzung von externen Gremien wird uns ein Ansporn sein, mit unserer Arbeit genau so weiter zu machen wie wir es gewohnt sind - kritisch, innovativ, tolerant und gemeinsam, so der erste Vorsitzende.

Lehrgang zum RWC Operator in der Oberlausitz

Drei Kameradinnen und Kameraden besuchten am Wochenende vom 18. bis 19. Mai 2019 einen Lehrgang in der Oberlausitz und absolvierten erfolgreich die Qualifikation zum RWC Operator. Auf dem Lehrgang wurden unter anderem Kenntnisse zum Ablauf von Rettungen, Übungsmethoden und Fahreigenschaften vermittelt. Dieses Wochenende war unbedingt notwendig, um die Möglichkeiten eines solchen RWC überhaupt in der Tiefe kennenzulernen.
Das tolle für unsere Jugend wird sein, dass diese als Crew Operator Möglichkeiten gezeigt bekommen werden, die kein Gleichaltriger außerhalb der Ortsgruppe je kennenlernen wird.
1100 km Autofahrt, 8 Stunden Theorie und 7 Stunden reines Fahren, die nur einem Zweck dienen: schnell kompetente Hilfe leisten zu können - ein Aufwand der sich lohnte. Im Übrigen finanzierte sich unsere Ortsgruppe dieses Boot durch großes Engagement der Aktiven selbst, ohne Unterstützung von Land, Kreis und Kommune - ein Grund mehr auf das Erreichte stolz zu sein! 
Unser Dank gilt den Kameraden der Wasserwacht Sachsen und Jens von Water Rescue. Selten besuchten wir einen derartig interessanten, kurzweiligen und anspruchsvollen Lehrgang. Vielen Dank auch für die leckere Verpflegung.

Blaulichtkonferenz am 08. Mai 2019

Klimawandel: Herausforderung für den Katastrophenschutz
Unter diesem Arbeitstitel erging die Einladung von der SPD Bundestagsfraktion an die Vertreter der Blaulichtorganisationen in den Bundestag nach Berlin.
Parteiunabhängig wurden die Vertreter von Feuerwehr, THW, DLRG, DRK, ASB, BRH und Johanniter aus erster Hand über die Entwicklung im Klimawandel und die wachsenden Aufgaben für die Hilfsorganisationen informiert. Vorträge und Berichte der Geschäftsführerin des Deutschen Klima-Konsortiums Frau Beck offenbarten einen erschreckenden Ausblick auf die jetzt schon spürbaren Veränderungen. So blieb ein Kernsatz haften: die 17 heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1900 fanden in den letzten 18 Jahren statt.
Mit welchen Maßnahmen der Bund darauf reagiert legte im Anschluss Frau Dr. Miriam Haritz als Abteilungsleiterin der Abteilung Krisenmanagement des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe dar.
In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die Inhalte sowohl vertieft als auch weitere Anstöße zur koordinierten Vorgehensweise der Politik, den Hilfsorganisationen und hier ganz besonders den ehrenamtlichen Helfern angesprochen.
Zu Wort kamen hier hochrangige Vertreter der einzelnen Organisationen:
Frau Ute Vogt (Vizepräsidentin der DLRG), Herr Hartmut Ziebs (Präsident des deutschen Feuerwehrverbandes), Dr. Marcus Kreutz (stellv. Bundesgeschäftsführer des ASB) und Herr Albrecht Broemme (Präsident des THW).
Auch hier bleibt ein Fazit:
Der Klimawandel hat stattgefunden; Waldbrände, Dürreperioden, Hochwasserlagen werden Veränderungen bei Einsatzhäufigkeit und Einsatzdauer jeder „Blaulichtorganisation“ verursachen,
ob diese längere Brandeinsätze sind, häufigere Rettungseinsätze bei Kreislauferkrankungen in Hitzeperioden oder veränderte Einsatztaktiken bei Evakuierungen, bspw. Hochwasserevakuierungen bei Pflegeeinrichtungen. All dies wird eine anspruchsvolle Aufgabe werden.
Diese Aufgabe wird nur im Zusammenspiel aller funktionieren: der Politik, der Polizei, den Hilfsorganisationen, ungeachtet Kommunaler, Länder und Bundesgrenzen.
Und auch dann kann dies nur gemeistert werden, wenn ein Umdenken im Hinblick auf den Umgang mit unserer Umwelt stattfindet und wesentlich mehr aktiv im Ehrenamt mitgearbeitet wird.
Ich darf mich an dieser Stelle recht herzlich bei unserem Bundestagabgeordneten Josip Juratovic bedanken, auf dessen Einladung hin dieser Blick hinter die Kulissen erst möglich war.
Jürgen Brandl – 1. Vorsitzender

Lehrgang „Basisausbildung Wasserrettungsdienst“

Am Wochenende vom 29. bis 31. März 2019 nahmen vier unserer Mitglieder (Susanne Duschek, Celine Wuttke, Maximilian Schwaab und Johannes Schwaab) am Lehrgang „Basisausbildung Wasserrettungsdienst“ in Magdeburg teil.

An drei Tagen wurde den Teilnehmern alles beigebracht, was sie als Grundlage für ihre Tätigkeit in der DLRG wissen müssen. Von den Strömungseigenschaften fließender Gewässer, über Gefahren an Nord- und Ostseeküste und Knotenkunde ist alles dabei.
Höhepunkt der Ausbildung ist der Praxisabschnitt, in welchem das zuvor vermittelte Wissen praktisch umgesetzt werden konnte.
In diesem Zusammenhang bewältigten die Auszubildenden drei Stationen, bei welchen unter anderem eine verletzte Person medizinisch versorgt werden musste und anschließend mit einem Rettungsboot abtransportiert wurde. Auch galt es eine abtreibende Person in der Elbe zu sichern und erfolgreich zu retten.

Im Anschluss an die Basisausbildung können sich die frisch gebackenen Einsatzkräfte nun in weiteren Lehrgängen wie zum Beispiel dem Bootsführerschein weiterqualifizieren und so der Bevölkerung in Notsituationen zu Hilfe eilen.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals ganz herzlich bei der DLRG OG Magdeburg für das freundliche Willkommenheißen und das interessante Wochenende bedanken.

Fuhrparkerneuerung abgeschlossen

Mit unserem RWC (Rescue Water Craft) haben wir eines der neuesten Rettungsmittel. Schnell und wendig sind zwei Eigenschaften, allerdings nicht die Wichtigsten. Ohne großen Aufwand können erschöpfte Schwimmer auf dem angehängten Rescue Sled transportiert werden, ohne zuerst auf ein Boot gehievt werden zu müssen. Der Jet-Antrieb garantiert eine verletzungsfreie Aufnahme des zu Rettenden. Überdies ist das RWC leicht und schnell zu wassern und kann in sehr flachem Gewässer, das für herkömmliche Boote nicht mehr zu befahren ist, manövrieren, beispielsweise bei Hochwasser.
Das RWC wurde als Vorführgerät auf eigene Kosten beschafft und eignet sich durch das schonende Aufnehmen von erschöpften Schwimmern und das Fahren ohne gefährlichen Bootspropeller neben den üblichen DLRG-Aufgaben hervorragend zur Absicherung von sportlichen Veranstaltungen.